Wohin in Dessau und Umgebung

Die interessantesten Sehenswürdigkeiten in Dessau


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Wohin in Dessau am Wochenende

Herzlich willkommen auf unserer Entdeckungsreise durch die faszinierende Stadt Dessau! Diese Stadt, reich an kulturellen Schätzen und historischer Bedeutung, bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die Ihre Neugier wecken und Ihren Besuch unvergesslich machen werden.

Beginnen Sie Ihre Erkundungen am Wochenende mit einem Besuch der Anhaltischen Gemäldegalerie, die eine beeindruckende Sammlung europäischer Kunstwerke aus mehreren Jahrhunderten beherbergt. Ein weiteres Highlight ist das Dessau-Wörlitzer Gartenreich, ein atemberaubendes Ensemble aus Schlössern, Parks und Gärten, das als UNESCO-Welterbe ausgezeichnet ist. Hier können Sie die harmonische Verbindung von Natur und Architektur in vollen Zügen genießen.

Ein Muss für Architektur- und Designliebhaber ist das weltberühmte Bauhaus Dessau. Diese Stätte des modernen Designs und der Architektur ist nicht nur historisch bedeutsam, sondern bietet auch immer wieder aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen.

Ein besonderes Kleinod erwartet Sie in der einzigen deutschen Galerie für Landschaftsfotografie, die von dem renommierten Fotografen Sebastian Kaps betrieben wird. Lassen Sie sich von seinen beeindruckenden Aufnahmen inspirieren und entdecken Sie die Schönheit der Landschaft durch das Objektiv seiner Kamera.

Tauchen Sie ein in die vielfältige Kultur und Geschichte Dessaus und lassen Sie sich von den zahlreichen Sehenswürdigkeiten verzaubern. Dafür sollten Sie sich übrigens nicht nur ein Wochenende Zeit nehmen. Es gibt so viel zu erleben und zu sehen!

Wohin in Dessau, Visit Dessau, Zentrum Dessau
Das Stadtzentrum von Dessau ist geprägt von Tradtion und Moderne - aber auch durch die Zerstörungen des 2. Weltkrieges
Landschaft um Dessau
Die wunderschöne Landschaft rundum Dessau lädt zu kurzen Spaziergängen wie auch zu längeren Erkundungen ein.
Dessau - die Stadt im Grünen, Stdtpark, Bauhausmuseum
Dessau - die Stadt im Grünen, im Vordergrund am Rande des Stadtparks das Bauhausmuseum, im Hintergrund das Rathaus und die Marienkirche

Dessau, eine Stadt in Sachsen-Anhalt, besticht nicht nur durch ihre reiche Kulturgeschichte und die berühmten Bauhaus-Architekturen, sondern auch durch ihre zahlreichen Parks und Grünanlagen, die eine Oase der Erholung und Naturnähe bieten.

Ein weiteres Highlight ist der Georgengarten, ein ebenfalls im englischen Stil angelegter Landschaftspark. Er beherbergt das Schloss Georgium mit einer bemerkenswerte Sammlung von Kunstwerken, die in der Anhaltischen Gemäldegalerie ausgestellt sind. Die weitläufigen Wiesen und alten Baumbestände machen den Georgium zu einem idealen Ort für Ruhe und Entspannung.

Ionischer Tempel, Georgengarten, Landschaftsfotografie
Der Ionische Tempel im Dessauer Georgengarten - UNESCO Welterbe seit dem Jahr 2000

Sehenswürdigkeiten in Dessau - wohin als Besucher?

Tipp 1: Anhaltische Gemäldegalerie im Schloss Georgium

Schloss Georgium mit Anhaltischer Gemäldegalerie
Park und Schloss Georgium

Schloss Georgium in Dessau ist ein beeindruckendes Beispiel klassizistischer Architektur und ein bedeutendes kulturelles Erbe der Region. Erbaut im 18. Jahrhundert als Sommerresidenz für Prinz Johann Georg von Anhalt-Dessau, liegt das Schloss malerisch eingebettet im Georgengarten, einem weitläufigen Landschaftspark, der Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches ist.

Das Schloss beherbergt die Anhaltische Gemäldegalerie, die mit einer umfangreichen Sammlung europäischer Malerei vom Mittelalter bis zur Moderne aufwartet. Besucher können nicht nur die kunsthistorischen Schätze bewundern, sondern auch die harmonische Verbindung von Architektur und Natur erleben, die das Schloss und den umliegenden Park so einzigartig macht. Das Schloss Georgium ist ein kulturelles Highlight Dessaus und ein Muss für jeden Besucher, der sich für Malerei und Gartenkunst begeistert.
Adresse: Puschkinallee 100, 06846 Dessau,  Telefon: 0340.6612620, Internet: www.georgium.de


Tipp 2: Galerie für Landschaftsfotografie

erste Galerie für Landschaftsfotografie in Deutschland, Sebastian Kaps
Galerie für Landschaftsfotografie von Sebastian Kaps

Im Oktober 2024 eröffnet im Untergeschoss des Wohn- und Atelier-Hauses Gropiusallee 78 der Landschaftsfotograf Sebastian Kaps auf 150 Quadratmetern die erste Galerie für Landschaftsfotografie in Deutschland. Neben eigenen großformatigen Fotografien zeigt der Künstler ab dem nächsten Jahr in wechselnder Folge Landschaftsfotografien auch von anderen bekannten Fotografen. Im Gegensatz zu anderen herkömmlichen Ausstellungsräumen ist die Galerie durch einen eher wohnlichen und edlen Charakter gekennzeichnet, um ein längeres Verweilen, auch bei einem Glas Wein oder einem Tee so angenehm wie möglich zu machen. Es stehen ausreichend PKW-Parkplätze wie auch Bus-Parkplätze zur Verfügung. Neben kleinen Führungen wird es im kommenden Jahr auch besondere Veranstaltungen im kleinen Rahmen geben. Zur Zeit befindet sich die Galerie für Landschaftsfotografie noch in der Bauphase - das Foto zeigt einen Eindruck des ersten, fast fertiggestellten Raumes der Galerie.

Adresse: Gropiusallee 78, 06846 Dessau, Telefon 0152.27123495, Internet: www.photoworkshops-photoreisen.de


 TIPP 3: Galerie Bauart - Peter Schrader

Galerie Peter Schrader, Gemälde
"Dicke Hose", 2022, Öl auf Leinwand, Peter Schrader

In der Galerie Bauart stellt der bekannte Berliner Maler Peter Schrader seine eigenen Arbeiten aus. Häufig ist der Künstler anwesend, kommt aber auch nach telefonischer Anmeldung gern selbst in der Galerie vorbei. Erreichbar ist Peter Schrader unter 0179.2239427


Tipp 4: Schloss Wörlitz und Wörlitzer Park

Wörlitzer Park mit Schloss und Petri-Kirche
Wörlitzer Park mit Schloss und Petri-Kirche

Der Wörlitzer Park, ein herausragender Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches, ist ein wahres Juwel der Gartenkunst und ein bedeutendes Beispiel für die europäische Landschaftsgestaltung des 18. Jahrhunderts. Als erster Landschaftsgarten Kontinentaleuropas wurde er von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau angelegt und steht heute als UNESCO-Welterbe unter besonderem Schutz.

Der Park beeindruckt durch seine harmonische Verbindung von Natur und Architektur. Weite Rasenflächen, sanfte Hügel und malerische Seen wechseln sich ab mit kunstvoll gestalteten Gärten, kunstvollen Brücken und historischen Bauwerken. Eines der bekanntesten Bauwerke im Park ist das Schloss Wörlitz, ein Meisterwerk des Klassizismus, das sich harmonisch in die Landschaft einfügt.

Besucher können die idyllischen Wasserwege des Parks bei einer Gondelfahrt erkunden oder bei einem Spaziergang die vielfältigen Sichtachsen und beeindruckenden Perspektiven genießen. Zahlreiche Tempel, Denkmäler und Pavillons laden dazu ein, die philosophischen und kulturellen Ideen des 18. Jahrhunderts nachzuempfinden. Der Wörlitzer Park ist nicht nur ein Ort der Erholung und Schönheit, sondern auch ein lebendiges Zeugnis der Aufklärung und des Strebens nach Harmonie zwischen Mensch und Natur. Ein Besuch im Wörlitzer Park ist eine Reise in eine andere Zeit und ein unvergessliches Erlebnis für alle Sinne.


Tipp 5: Schloss Luisium und Park

Ruinenbogen im Schlosspark des Luisiums
Ruinenbogen im Schlosspark des Luisiums

Schloss Luisium und der dazugehörige Park sind ein weiteres Highlight im Dessau-Wörlitzer Gartenreich, das für seine harmonische Verbindung von Architektur und Natur berühmt ist. Das Schloss wurde in den Jahren 1774 bis 1778 als Geschenk von Fürst Leopold III. Friedrich Franz an seine Gemahlin Louise von Brandenburg-Schwedt erbaut. Es diente der Fürstin als Sommerresidenz und Rückzugsort.

Der Park Luisium, der das Schloss umgibt, ist ein prachtvolles Beispiel für die Gartenkunst des 18. Jahrhunderts. Im englischen Stil angelegt, bietet er eine abwechslungsreiche Landschaft aus geschwungenen Wegen, romantischen Brücken, weitläufigen Wiesen und kunstvoll arrangierten Baumgruppen. Besonders bemerkenswert sind die zahlreichen kleinen Architekturjuwelen, die den Park zieren. Ein Spaziergang durch den Park Luisium ist eine Reise in die Vergangenheit, die Ruhe und Schönheit zugleich bietet. Schloss und Park Luisium sind nicht nur kulturelle und historische Schätze, sondern auch ein Ort der Erholung und Inspiration, der jeden Besucher verzaubert.


Tipp 6: Schloss Mosigkau und Park

Schloss und Park Mosigkau
Blick aus dem Innehof des Mosigkauer Schlosses auf den hinteren Teil des Gartens

Schloss Mosigkau ist ein herausragendes Beispiel für die Rokoko-Architektur und ein bedeutendes kulturelles Erbe im Dessau-Wörlitzer Gartenreich. Erbaut zwischen 1752 und 1757, diente das Schloss ursprünglich als Sommerresidenz für Prinzessin Anna Wilhelmine von Anhalt-Dessau. Es zählt zu den wenigen weitgehend erhaltenen Rokoko-Schlössern in Mitteldeutschland. Der Schlosspark Mosigkau ist ein wahrer Genuss für Gartenliebhaber und bietet mit seinen kunstvoll angelegten Wegen, malerischen Gartenanlagen und dem berühmten Irrgarten eine faszinierende Kulisse. Der Irrgarten, ein Highlight des Parks, lädt zu einer spannenden Erkundungstour ein und sorgt für Spaß und Abenteuer bei Groß und Klein.

Im Inneren des Schlosses erwartet die Besucher der prächtige Bildersaal, der eine beeindruckende Sammlung von Gemälden beherbergt. Hier können Kunstwerke aus verschiedenen Epochen bewundert werden, darunter Meisterwerke flämischer und niederländischer Maler. Die kunstvollen Deckenfresken und die elegante Ausstattung des Saals spiegeln den luxuriösen Lebensstil der Rokoko-Zeit wider.

Schloss Mosigkau bietet einen einzigartigen Einblick in die Kultur und Lebensart des 18. Jahrhunderts. Ein Spaziergang durch die prachtvollen Räume und den idyllischen Schlosspark entführt die Besucher in eine andere Zeit und lässt die Eleganz und den Charme der Rokoko-Epoche lebendig werden. Ob Kunstliebhaber, Geschichtsinteressierte oder Naturliebhaber – Schloss Mosigkau hat für jeden etwas zu bieten und ist ein unverzichtbares Ziel bei einem Besuch in Dessau.


Tipp 7: Schloss Oranienbaum und Park

Schlosspark Oranienbaum, Chinesisches Teehaus
Chinesisches Teehaus im chinesischen Teil des Oranienbaumer Schlossparkes

Geschichte des Oranienbaumer Schlosses

Das Oranienbaumer Schloss wurde im späten 17. Jahrhundert von Henriette Catharina von Oranien-Nassau, einer Tochter von Prinz Friedrich Heinrich von Oranien und Gemahlin von Fürst Johann Georg II. von Anhalt-Dessau, errichtet. Der Bau des Schlosses begann 1683 und wurde 1698 fertiggestellt. Es wurde im niederländischen Barockstil errichtet und diente als Residenz der Fürstin.

Im Laufe der Jahre erfuhr das Schloss mehrere bauliche Veränderungen und Erweiterungen. Besonders bemerkenswert ist die Rokoko-Umgestaltung im 18. Jahrhundert, die dem Schloss seine heutige elegante Fassade und Innenausstattung verlieh. Die prächtigen Räume, darunter der Spiegelsaal und der Marmorsaal, sind mit kunstvollen Stuckarbeiten und Malereien verziert, die die Pracht des Barocks und Rokokos zur Geltung bringen.

Der Oranienbaumer Park

Der Schlosspark von Oranienbaum erstreckt sich über eine Fläche von etwa 28 Hektar und wurde parallel zum Schloss im 17. Jahrhundert angelegt. Ursprünglich als barocker Garten gestaltet, wurde der Park im 18. Jahrhundert im englischen Landschaftsstil umgestaltet. Diese Umgestaltung wurde von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, einem Anhänger der englischen Gartenkunst, initiiert.

Der Park besticht durch seine weitläufigen Wiesen, malerischen Wasserläufe und künstlich angelegten Seen. Verschiedene Gartenarchitekturen, wie Pavillons, Brücken und Sichtachsen, verleihen dem Park eine harmonische und ästhetische Vielfalt. Besonders hervorzuheben ist die Chinesische Pagode, die ein Beispiel für den exotischen Einfluss auf die europäische Gartenkunst des 18. Jahrhunderts darstellt.

 


Tipp 8: Schloss Kühnau und Park

Eingang zum Kühnauer Park
Eingang zum Kühnauer Park

Der Kühnauer Park, ein weiterer bedeutender Bestandteil des Dessau-Wörlitzer Gartenreichs, liegt in der Nähe des Kühnauer Sees im Bundesland Sachsen-Anhalt. Dieses malerische Gebiet erstreckt sich westlich von Dessau und bietet eine einzigartige Kombination aus natürlicher Schönheit und kunstvoller Landschaftsgestaltung.

Geschichte des Kühnauer Parks

Der Kühnauer Park wurde im frühen 19. Jahrhundert im Auftrag von Herzog Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau angelegt. Er war ein Pionier der Gartenkunst und setzte sich stark für die Entwicklung von Landschaftsgärten nach englischem Vorbild ein. Der Park wurde von 1805 bis 1811 im landschaftlichen Stil gestaltet und spiegelt die Ideale und ästhetischen Prinzipien dieser Epoche wider.

Landschaft und Gestaltung

Der Kühnauer Park ist für seine natürliche Schönheit und seine harmonische Einbindung in die umgebende Landschaft bekannt. Der Park erstreckt sich über eine Fläche von etwa 86 Hektar und bietet eine Vielzahl von landschaftlichen Elementen, darunter weite Wiesen, dichte Waldpartien und malerische Wasserflächen.

Tipp 10: Anhaltisches Theater


Tipp 11: Bauhaus Dessau und Meisterhäuser

Bauhaus Dessau
Bauhaus Dessau im Abendlicht

Das Dessauer Bauhaus ist das ehemalige Schulgebäude des Staatlichen Bauhauses in Dessau. Es wurde 1925 von Walter Gropius entworfen und 1925 bis 1926 für das zuvor in Weimar befindliche Bauhaus sowie für die Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Dessau errichtet. Ebenso wie in den in unmittelbarer Nähe gelegenen und gleichzeitig geplanten und errichteten Meisterhäusern, konnte das Bauhaus mit diesen Neubauten seine architektonischen und künstlerischen Vorstellungen verwirklichen. Das Gebäude gilt als wegweisend für die Entwicklung der modernen Architektur und ist eines der bekanntesten Beispiele moderner Architektur der Zwischenkriegszeit. Das Gebäude wurde vom Bauhaus bis 1932 genutzt, als dieses auf Veranlassung der Nationalsozialisten geschlossen wurde und anschließend nur noch ein Jahr als Privatinstitut in Berlin existierte. Die Meisterhäuser in Dessau sind eine kleine Siedlung aus drei identischen Doppelhäusern und einem Einzelhaus, die als Wohngebäude für die Meister und den Direktor des Staatlichen Bauhauses in Dessau nach Entwürfen von Walter Gropius 1925 bis 1926 errichtet wurden.

Adresse: Gropiusallee 38, 06846 Dessau, Telefon: 0340 6508250


Tipp 12: Bauhausmuseum

Bauhausmuseum Dessau mit ausgestelltem Bild von Sebastian Kaps
Bauhausmuseum Dessau - davor ausgestellte Fotografie von Sebastian Kaps

Adresse: Mies-van-der-Rohe-Platz 1, 06844 Dessau, Kontakt: 0340 6508 – 250 oder per E-Mail: service@bauhaus-dessau.de

 


Tipp 13: Technikmuseum "Hugo Junkers"

JU 52 im Anflug, Technikmuseum
JU 52 über dem Dessauer Flugplatz im Anflug

Das Technikmuseum „Hugo Junkers“ in Dessau-Roßlau widmet sich dem Flugzeugkonstrukteur und Unternehmer Hugo Junkers. Träger des 2001 auf dem Gelände der ehemaligen Junkers-Flugzeugwerke eröffneten Museums ist der Förderverein Technikmuseum „Hugo Junkers“ e. V.

Adresse: Kühnauer Str. 161a, 06846 Dessau, Telefon: 0340 6611982


Tipp 14: Auenhaus im Biospährenreservat

Biosphärenreservat Mittlere Elbe bei Dessau
Biosphärenreservat Mittlere Elbe bei Dessau

Tipp 15: Tierpark Dessau

Dessauer Tierpark mit Mausoleum
Dessauer Tierpark mit Mausoleum

Der Tierpark Dessau ist ein 11 Hektar großer Zoo in der Stadt Dessau-Roßlau. 1958 im Park eines Mausoleums aus dem 19. Jahrhundert angelegt, stellt er für jährlich über 120.000 Besucher ein bedeutendes Naherholungsgebiet dar.

Adresse: Querallee 8, 06846 Dessau, Telefon: 0340 614426, Öffnungszeiten: Mo bis So 09.00 Uhr bis 19.00 Uhr, Kassenschluss 1 Stunde vorher